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DIE SICHERHEIT DER KINDER IM INTERNET

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Computer-Programm für Eltern zur Kontrolle, mit dem Ihr Kind vor Pornografie im Internet beschützt wird.

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MEHR WISSEN ÜBER DEN NEGATIVEN EINFLUSS DES INTERNETS AUF KINDER UND TEENAGER.

Kinder und Internet
Abhängigkeit vom Internet
die Gewalt, die Pornographie und Cyber-Suizide
die Erfahrung mit der Lösung des Problems


Die Kinder und das Internet

Heutzutage ist die offensichtliche Tatsache klar, dass die bedeutendsten Veränderungen gerade auf dem informativen Gebiet geschehen. Aufgrund der breiten Ausdehnung aller möglichen Informationen im Internet, ist das Kind ständig unter dem "Eindruck" der großen Mengen an Informationen. Die Wirkung dieser Einflüsse kann in der Regel nicht von den Eltern oder von den Lehrern kontrolliert werden, kann praktisch nicht vorhergesagt und berücksichtigt werden. Inzwischen ist es heute im weltweiten Netz leicht, auch Informationen zu finden, die in der realen Welt unzugänglich und gesetzwidrig sind. Es ist ausreichend, die nötigen Wörter in einer Suchmaschine einzutragen, und der Benutzer bekommt Zugang auf unbeschränkte Internetinhalte: pornographische Fotos und Videomaterial, Anleitungen zu der Herstellung von Sprengstoffen, Informationen für die Entwicklung und die Nutzung von Hackercomputerprogrammen, Verkauf von Drogen und anderes. Die Probleme, die die Sicherheit des Internets betreffen, existieren und werden besprochen, so lange es das Internet gibt. Die internationale Öffentlichkeit hat schon seit langem den Kampf gegen die Verstöße gegen Ethik und Moral im Internet, mit negativer sexueller Einwirkung auf Kinder, Teenager und Jugendliche begonnen (der XI. Kongress der UNO, 2005).

DIE PSYCHOLOGEN HEBEN DIE ERNSTEN GEFAHREN HERVOR, MIT DENEN DIE KINDER IM NETZ UNMITTELBAR KONFRONTIERT WERDEN:

  • MEHR ALS 4 MILLIONEN ADRESSEN IM INTERNET GEHÖREN ZU DEN PORNOGRAPHISCHEN WEBSEITEN. DIES SIND UNGEFÄHR 12 % ALLER WEBSEITEN. DESHALB SIND VIELE KINDER ÜBERZEUGT, DASS DIE PORNOGRAPHIE DIE EINZIGE BESTIMMUNG DES WELTWEITEN NETZES IST.

    DER AUFKAUF DER DOMAIN-NAMEN MIT EINER ABLAUFENDEN FRIST ZUR NUTZUNG UND DIE REGISTRIERUNG DER DOMAIN-NAMEN, DIE DEN NAMEN VON POPULÄREN WEBSEITEN ÄHNLICH SIND, FÜHRT DAZU, DASS DIE UNO UND DAS MINISTERIUM FÜR BILDUNG DER USA SCHON OPFER VON PORNOGRAFISCHEN GESCHÄFTSMÄNNERN GEWORDEN SIND.

    TATSÄCHLICH WIRBT JEDER FÜNFTE SPAM-BRIEF (IN 2004 — MEHR ALS 18 %) FÜR WEBSEITEN "FÜR DIE ERWACHSENEN"

    NACH EINER UMFRAGE DER LONDONER WIRTSCHAFTSCHULE STOSSEN 90 % DER KINDER IM SCHULALTER AUF PORNOGRAPHIE IM INTERNET. DESHALB SIND VIELE KINDER ÜBERZEUGT, DASS DIE PORNOGRAPHIE DIE EINZIGE BESTIMMUNG DES WELTWEITEN NETZES IST.


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    Internet-Abhängigkeit

    Zurzeit lässt sich eine Zunahme der vielfältigen Abhängigkeiten beobachten. Unter ihnen hebt sich die Internet-Abhängigkeit besonders hervor, an der hauptsächlich die junge Generation leidet. Den Computer kann man nicht aus dem modernen Leben streichen, aber es soll berücksichtigt werden, dass die Kinder und besonders die Teenager der Internet-Abhängigkeit zugeneigt sind. Es wurde festgestellt, dass der Entwicklung einer Abhängigkeit vom Internet bis zu 95 % der Kinder unterworfen sind. Der unbeschränkte Zugang zu den "nicht dem Alter entsprechenden Information" kann ein Grund der ernsten Veränderungen in der Psyche jedes von ihnen werden. Die Forschungen zeigen, dass unter den Jugendlichen die Internetabhängigkeit verbreiteter ist, als unter den reifen Menschen. Wie Psychologe G. Suler bemerkt: "kybernetischer Raum - ist eine der Arten zur Veränderung des Bewusstsein-Zustandes. Im geänderten Zustand des Bewusstseins scheint der Cyberraum und alles, was in ihm geschieht, als real - oft sogar noch realistischer, als die Wirklichkeit". Diese Behauptung gibt wahrscheinlich die Antwort auf die Frage: Warum ist das Kind geneigt, die Eigenschaften und die Charakterzüge der virtuellen Realität auf die reale Welt zu übertragen. Die Kinder können die Qualität und den Bedarf von Informationen nicht bewerten. Für sie sind beliebige neue Informationen vor allem einfach interessant. Gerade mit dieser Neugier, die weder auf moralische noch sittliche Normen beschränkt ist, spielen die "Jäger auf die Kinder". Der Computer, der so fest in unser Leben einging, ist ohne Zweifel eine sehr nützliche Sache für die heranwachsende Generation. Er gibt die Möglichkeit, pädagogische Programme und entwickelnde Spiele zu nutzen, Fremdsprachen zu studieren und nützliche Information im weltweiten Netz zu finden. Aber der Computer wird nur zum Wohle des Kindes sein wenn es Ihnen gelingt, seine Arbeit ordentlich zu organisieren, und zwar: den Arbeitsplatz richtig vorbereiten, streng die Zeit des Kindes am Bildschirm zu kontrollieren und es in vernünftiger Weise bei seinen Reisen in den unendlichen Weiten des Internets zu beschränken. Nur in diesem Fall wird Ihr Kind nicht an den unangenehmen Folgen des mehrstündigen Sitzens vor dem Bildschirm leiden.

    IN LETTLAND:

    76,5 % DER ELTERN UND 94,1 % DER LEHRER MEINEN, DASS DIE NUTZUNG DES INTERNETS DAS KIND IN GEFAHR BRINGT ODER BRINGEN KANN.

    60 % DER KINDER IM ALTER BIS ZU 13 JAHREN UND 66,2 % DER TEENAGER MEINEN, DASS DIE NUTZUNG DES INTERNETS KEINE BEDROHUNGEN FÜR SIE BRINGT.


    82,8 % DER ELTERN, 79,9 % DER TEENAGER UND 66 % DER KINDER WISSEN NICHT, AN WEN SIE SICH WENDEN SOLLEN, WENN MAN IM INTERNET AUF SCHADENVERURSACHENDE INFORMATIONEN STOSSEN SOLLTE.


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    Die Gewalt, die Pornographie und der Cybersuizid

    Im Jahre1999 hat in England ein junger Mann namens David Kouplend selbstgebastelte Bomben in drei Bezirken Londons gelegt. Er hat drei Menschen getötet und 139 verwundet. Es stellte sich heraus, dass er alle technischen Informationen im Internet gefunden hatte, beim Lesen der Lehrbücher "Handbuch des Terroristen" und "Wie kann man eine Bombe herstellen". Beide Handbücher sind bis jetzt zugänglich. Nach Angabe eines Analysezentrums für Konflikte der USA existieren im amerikanischen Internet mehr als 1400 Web-Seiten, Newsgruppen, Verzeichnisse und Chats, die für Gewalt werben. Eine der neuesten Internet- Bedrohungen - so genannte "Cybersuizid" oder vereinbarte Selbstmorde. Mit dem Internet vereinbaren Teenager den gemeinsamen Selbstmord. Ähnliche Fälle wurden in verschiedenen Ländern der Welt festgehalten, jedoch vom Cybersuizid-Problem betroffen ist am meisten Japan - es ist das Land, wo der Selbstmord ein Teil der nationalen Kultur ist. Hier spricht man über "die verlorene Generation" - die jungen Männer von 15 bis zu 34 Jahren, unter denen viele waren, welche Schluss gemacht haben oder im Begriff waren, mit dem Leben Schluss zu machen und sich dazu im Internet verabredeten. Im japanischen Segment des Netzes sind ziemlich viele Webseiten, in denen die Arten detailliert beschrieben und illustriert wurden, mit denen man das Leben beenden kann. Zum Beispiel werden die tödlichen Dosen von Medikamenten genannt. Unpassender Web-Inhalt ist eine der größten Bedrohungen für die Kinder bei ihrer Nutzung des Internets. Der Pluralismus des Internets ist nicht nur einer seiner größten Vorteile, sondern auch einer der Faktoren, der ihn potentiell gefährlich macht. Verschiedene Mittel der Computerinformationen (zum Beispiel, die Chats, die E-Mails, die Web-Seite) bringen nicht nur verschiedene Arten von Vorteilen mit sich, sondern auch ein gewisses Risiko. Die Web-Seiten, die mit Gewalt oder Pornographie gefüllt sind, dem Krieg gegen den Terrorismus oder Totschlägen gewidmet sind; die Webseiten, die zu Rassismus, Anorexie und Selbstmord aufhetzen, finden sich im Netz ziemlich häufig, und jeder kann Zugang zu ihnen bekommen. Für die noch ungebildete Kinderpsyche sind solche Materialien absolut unerwünscht.

    "DER AUS DER SCHULE ZURÜCKKEHRENDE 10-JÄHRIGE SOHN SCHOCKIERT AN DER TÜRSCHWELLE:" BEI UNS HEUTE IM INFORMATIK-UNTERRICHT WAR FOLGENDES...!!!" ES ZEIGTE SICH, DASS WÄHREND DER UNTERRICHTSTUNDE BEI EINER DER SCHÜLERINNEN EINE INTERNETSEITE MIT KINDERPORNOGRAFIE GEÖFFNET WURDE. DIE KINDER HATTEN SICH UM SIE GESAMMELT UND MIT LACHEN ÜBER DAS GESEHENE DISKUTIERT. DIE LEHRERIN HATTE VERSUCHT, DAS FENSTER ZU SCHLIESSEN, ABER HAT NUR DIE SITUATION VERSCHLIMMERT — ANSTELLE EINEM HATTEN SICH ZEHN NOCH SCHMUTZIGERE BILDER GEÖFFNET. BEREITS IN PANIK IST IHR EINGEFALLEN, DEN COMPUTER AUSZUSCHALTEN..."

    Mary Benotti, die Vizepräsidentin des Rates des Internationalen Zentrums zum Schutze der Kinder vor Missbrauch und Entführung: "Ich bin davon überzeugt, dass die meisten Menschen sogar nicht wissen was Kinderpornographie bedeutet. Viele Menschen denken, dass es sich, wenn es um Kinderpornografie geht, in Wirklichkeit um Erotik handelt. Aber in Wirklichkeit ist das nicht so. Es geht um sexuellen Missbrauch von Kindern im Internet, um krankhafte Sucht von Menschen, die Kinderfotos zur eigenen Befriedigung ausnutzen. Es handelt sich um eine ganze Industrie, die diese Fotografien verbreitet, indem sie ein Geschäft organisiert, zwischen den Verkäufern dieser Materialien und deren Käufern Diese Industrie zerstört die Leben der Kinder und wird in Hunderte Millionen Dollar geschätzt".

    NACH ANGABE DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION STOSSEN 44 % DER KINDER, DIE DAS INTERNET BENUTZEN, DABEI AUF PORNOGRAFISCHE MATERIALIEN. DABEI GLAUBEN NUR 15 % DER ELTERN DARAN, DASS IHRE KINDER MIT DERARTIGEN INFORMATIONEN SCHON VERTRAUT SIND.

    DABEI STIESSEN 40 % DER KINDER, DIE DAS INTERNET NUTZEN, SCHON DARAUF, DASS UNBEKANNTE MENSCHEN ONLINE DIE KINDER UM EIN PERSÖNLICHES TREFFEN BATEN. DABEI VERSUCHTEN 14 % DIESER KINDER WIRKLICH, AUF ÄHNLICHE BITTEN ZURÜCKZURUFEN.


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    Die Erfahrung der Lösung des Problems

    Die Hauptfrage ist — wie kann man sich dieser elektronischen Willkür entgegen stellen? Wie schützt man die Kinder vor der Welle der aggressiven und unmoralischen Inhalte? Die Spezialisten sagen, man kann sich mit administrativen Maßnahmen (verschiedenen Arten von Gesetzen), erzieherischer Arbeit und speziellen technischen Mitteln schützen. Es ist klar, dass als Koordinator im Kampf gegen die negativen Inhalte im Netz unbedingt der Staat auftreten soll. Wenn der Staat den Anschluss der Bildungseinrichtungen an das Internet finanziert, soll er auch die Verantwortung für eine sichere Nutzung des Zuganges tragen. Nach den Erfahrungen in der Welt, geschieht es in vielen Ländern genau so. In den USA hat Präsident George Bush versprochen: "Wir werden die Filter überall dort installieren, wo für das Internet staatliches Geld ausgegeben wird: in den Schulen und den Bibliotheken". Heute sind in den USA Inhaltsfilter in drei Vierteln der Schulen und ungefähr der Hälfte der öffentlichen Bibliotheken eingerichtet. Außerdem wollen mehr als 40 % der amerikanischen Familien, wo die Kinder häuslichen Zugang zum Internet haben, ähnliche Programme installieren. Und schon seit drei Jahren gilt das Gesetz, nach dem alle Schulen und Bibliotheken, die Staatssubventionen bekommen haben, verpflichtet sind, die speziellen Programme - Inhalt-Filterung zu installieren. Diese lassen zu, den Zugang der Benutzer auf verschiedene Webseiten aufgrund der Analyse ihres Inhalts zu verwalten.

    90 % DER KINDER STIESSEN IM INTERNET AUF PORNOGRAPHIE, 65 % SUCHTEN SIE ZIELGERICHTET.

    MIT «CYBERSEX» BESCHÄFTIGTE SICH JEDER VIERTE TEENAGER, DER IN DAS INTERNET GEHT.

    DIE PORNO-WEBSEITEN MASKIEREN SICH UNTER ALLGEMEINGÜLTIGEN TITELN ZUR KINDERUNTERHALTUNG: DISNEY, BARBIE, USW., UM DIE KINDER ANZULOCKEN.

    DIE SCHÜLER KÖNNEN ZU DEN PORNOWEBSEITEN GERATEN, DIE ALS NORMALE WEBSEITEN MASKIERT SIND.

    Diesen Weg gehen die Regierungen vieler anderer Länder. Natürlich können die unternommenen Maßnahmen die Kinder vor den negativen Inhalten nicht vollständig schützen. Aber wenigstens tragen sie dazu bei, die Schärfe des Problems zu verringern. Zum Beispiel: als Ergebnis der Prüfung des Ministeriums für Bildung in Neuseeland werden heutzutage auf den Schulcomputern nur 0,02 % der Darstellungen entdeckt, die man als " Porno" klassifizieren kann.

    74 % DER SCHULEN IN DEN USA VERWENDEN DIE INHALT-FILTERUNG.

    63 % DER AMERIKANISCHEN KINDER IM ALTER VON 15 BIS 17 JAHREN HABEN GESAGT, DASS SIE GEGEN DIE NUTZUNG DER INHALT-FILTERUNG NICHT WIDERSPRECHEN.

    92 % ALLER AMERIKANER HABEN GESAGT, DASS DIE PORNOGRAPHIE AUF ALLEN SCHULCOMPUTERN BLOCKIERT SEIN SOLLTE.

    90 % DER AMERIKANISCHEN LEHRER BEGRÜSSTEN DIE INSTALLIERUNG DER INHALT-FILTERUNG IN DER SCHULE FÜR DIE BLOCKIERUNG VON WEBSEITEN MIT ZWEIFELHAFTEM INHALT.

    Die verbotene Frucht ist bekanntermassen am süßesten. Aber sie kann doch auch gefährlich sein. Deshalb ist es wahrscheinlich nicht so vernünftig, den Kindern die Auswahl zu überlassen die Pornowebseiten zu sehen oder nicht zu sehen, die unerwartet für ihn zu Hause oder in der Unterrichtsstunde auftauchen können. Schließlich, wurde das Internet für ganz andere Ziele angeschlossen. Die Kinder beschützen vor der Invasion der schädlichen Programme und der Webseiten mit dem zweifelhaften Inhalt ist das Problem der Eltern und des Staates. Der Einsatz der speziellen Computerprogramme wird das wirksamste Mittel für die Lösung des Problems.

    JEDE FÜNFTE MITTEILUNG ÜBER GESETZWIDRIGE INTERNET-INHALTE HAT MIT DEN ONLINE-PÄDOPHILIEN ZU TUN.

    IN ENGLAND WAREN 44 % DER KINDER, DIE DAS INTERNET REGELMÄSSIG BENUTZEN, DEN SEXUELLEN AUFDRINGLICHEN ANGEBOTEN MINDESTENS EINMAL AUSGESETZT, UND 11 % WAREN DEN AUFDRINGLICHEN ANGEBOTEN MEHRFACH AUSGESETZT.

    WÄHREND EINER UMFRAGE UNTER JAPANISCHEN SCHÜLERN SAGTEN 13,9 % DER BEFRAGTEN, DASS SIE SEITEN MIT PORNOGRAPHISCHEM INHALT BETRACHTET HABEN.

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